Fotograf Oldenburg, Hotelfotograf, Hotelfotografie, Werbefotograf, Marketing
Apr 30 2010

Rezension/Verlosung Video2Brain Lern DVD - Praxistraining Fotografie Landschaft & Natur - von und mit Uli Staiger

Matt Knust

Kurz zur Geschichte dieser DVD. Ich habe dieses gute Stück auf der TION 2010 in Köln gewonnen und möchte dieses Wissenswerk nun an interessierte weitergeben.
Wie immer, es kann nur eine oder einen geben !

Doch erst zum Inhalt der DVD.
Mit der gewohnt hochwertigen Aufmachung von Video2Brain aus dem Addison-Wessley Verlag kommen 2 Datenträger daher.
Eine DVD für PC+Mac und eine für den DVD Player im Wohnzimmer.
Laufzeit: 8 Stunden, 84 Lektionen gut geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Knust Ulistaiger in

Der Inhalt wurde gescheit in 2 wichtige Teile, die Technik und die Gestaltung der Fotografie untergliedert.
Es wird eine super Basis zum Thema Landschaftsfotografie vermittelt, keine stumpfen technischen Tipps, die durch langeweilige Vorträge vom Dozenten am Empfänger vorbei laufen.
Uli Staiger vermittelt technisches und gestalterisches Grundwissen in einer angenehmen Art und Weise, hier zählt es, die gewonnene Theorie spielerisch in der Praxis anzuwenden.
Auch in der Fotografie gilt es, Probieren geht über Studieren !

Nach dem man die Fotografie erfolgreich hinter sich gelassen hat, geht man dazu über am Rechner, die Bilder anzusehen und zu bearbeiten.
In diesem Lernvideo geht es den berühmten Schritt weiter, Uli Staiger erklärt auch die Nachbearbeitung via Adobe Photoshop (Version unabhängig).
Von der Farbkorrektur bis zur Bildmanipulation werden Step by Step alle wichtigen Schritte dem Betrachter erklärt. Keine Angst, hier sind keine großartigen Photoshop Kenntnisse gefragt !
Mit entspannter Ruhe und einem massiven Fundament an Wissen in der Fotografie und Bildbearbeitung, vermittelt Uli Staiger auch hier, das notwendige Wissen, um das Wunschbild zu erhalten.

Ein Training vom Auslösen an der Kamera bis zum fertig bearbeiteten Bild am Monitor.

Es gibt eigentlich nichts zu beanstanden, ausser vielleicht es hätte dem Ganzen gut getan, wenn es ein kleines Kapitel zum Thema Vorbereitung des Bildes für Web und Print gegeben würde.
Gerade für Anfänger ein beliebtes Thema, aber hier gibt es sicherlich Abhilfe aus dem Hause Video2Brain.

Da mir dieses Wissen durch meine Fotografenmeister Ausbildung und langjährige Berufserfahrung bekannt ist, kommt dieses Video nun in die Verlosung.
Ich würde mir wünschen, dass ein Mensch dieses Video bekommt der Spaß an der Fotografie hat und sich weiterbilden und weiterentwickeln möchte, mit diesem Video ist das sicherlich möglich.
Kurzes Fazit, ein interessantes und lehrreiches Video nicht nur für Anfänger.

Was ist zu tun ? Schreibt einfach kurz & knapp einen Kommentar/Antwort hier unter den Artikel bis zum 07. Mai 2010 auf folgende Frage.

Wer benutzte das erste Mal das Wort -Photographie- und wann war das ? Bei mehreren richtigen Antworten (davon gehe ich aus) entscheidet das Los !

ich wünsche Euch viel Spaß und viel Erfolg bei der Verlosung.

Bis dahin beste Grüße,
MK


Apr 16 2010

Unterwegs ! Der Fotograf aus Oldenburg kommt…

Matt Knust

…folgend seht Ihr einen klitze kleinen Beitrag vom letzten Fotoshooting. Location: ATLANTIC Hotel Lübeck.

Beste Grüße und viel Spaß,
MK


Apr 8 2010

Nichts geht über die Praxis !

Matt Knust

Ich werde des öfteren gefragt, wie hast Du dieses oder jenes Bild nur hinbekommen?
Meine kurze und knackige Antwort: “Ich habe es einfach gemacht !”
Gut, vielleicht habe ich etwas mehr Erfahrung, da die Fotografie mein Beruf ist, aber ich handle immer noch wie zu analogen Zeiten stets intuitiv.
Das bedeutet wohl ich fotografiere ohne lange darüber vor- bzw. nachzudenken, gepaart mit meinem technischen Wissen (das weltbekannte EffEff) und der Gabe Situationen ein Stück weit im Vorfeld beurteilen zu können, so können gute Bilder entstehen. Ich will jetzt nicht so vermessen sein und behaupten alles was ich mache ist das Non Plus Ultra, über Fotografien redet man und tauscht sich aus, nur so entwickelt sich ein guter Lernprozess.

Mein Weg war noch nie Masse zu schaffen, lieber 10 gute Schüsse, anstatt im Nachhinein Stunden vor Bridge zu verbringen, um die eigenen Fehler zu filtern und zu entsorgen.
Zu analogen Zeiten hatte man im KB Bereich auch nur 36 Belichtungen zu Verfügung oder noch weniger im MF Bereich. Ich bin froh damals beim Umstieg auf das digitale System, die Entscheidung getroffen zu haben genauso weiter zu fotografieren. Man muss sich hin und wieder zwingen den gedachten Weg weiter zu laufen, aber ich bin wesentlich glücklicher damit.

Ich würde jedem Fotografen dazu raten, sich Szenen auszudenken oder sie auch ein wenig zu beinflussen.
Z.B. gezielt mit Kamera und einer festen Brennweite ohne Blitzlicht durch die Stadt laufen und ein Thema verfolgen.
Weiter würde ich die Belichtungen limitieren, z.B. 100 Fotografien am Vormittag über ein bestimmtes Thema. Man muss halt ehrlich sein und wirklich die Kamera nach der 100sten Fotografie ausschalten und nach Hause gehen. Am Rechner hat man so wesentlich höhere Qualität und wirkliche tolle Erfolgserlebnisse, da ja jedes Bild gewollt war.
Nun beginnt die Filterung, vielleicht schafft man 3 Qualitätsgruppen, die einem später helfen können.
So hat man auch Wochen nach der Fotografie ein gutes Ablagesystem und das Beste dabei ist, man kann sich nochmals umentscheiden und man merkt, wie der Blick am Tag der Fotografie war.
Mein Gedanke hierzu, ein neuer Tag, ein neuer Blick und somit ein neues Gefühl.

In der Fotografie kann man sich nicht wirklich festlegen ?! Doch unbedingt, wenn man sich ein Ziel setzt !
Meine Gedanken berufen sich selbstverständlich nicht auf Auftragsarbeiten, die ganz klar und deutlich gebrieft wurden, sondern eher an spontane Straßenfotografie. Nehmt euch einfach mal ein altes Fotografiebuch und seht wie früher fotografiert wurde.
Ein Beispiel wäre Stanley Kubrik. Der Mann hat vor seiner großen Zeit als Filmemacher für Zeitungen fotografiert und war richtig gut, weil er Mut, Erfahrung und den Blick für das Besondere inne hatte. Es gibt sicherlich weitere enorm gute Fotografen, die im journalistischen Bereich starke Fotografien abgeliefert haben, aber auch die Fotografen schossen nicht so genau, dass jedes Bild für die Allgmeinheit bestimmt war.
Die Bilder, die uns erreichen sind mittlerweile zu einfach, dass die richtig Guten mit Awards geschmückt werden müssen.
Diese Leistungen wie sie z.B. Kriegsfotografen bringen, müssen auch speziell gewürdigt werden, da die Masse an visuellen Eindrücken uns immer mehr beinflussen und uns die Informationsflut immer mehr weggucken lässt.

Also mehr Klasse statt Masse !

In meinen Augen enstehen gute Fotografien, wenn die Erfahrung und der Zufall zusammen kommen und man konzentriert ist auf das, was man gerade macht.
Vielleicht haben ja einige von Euch mal Lust ein Thema vorzuschlagen um dieses gemeinsam zu realisieren. Ich bin gespannt…

Beste Grüße,
MK


Mrz 30 2010

Rezension - HDR-Fotografie mit Photomatix Pro

Matt Knust

Auch im Jahr 2010 stolpert man immer noch über das Thema HDR Fotografie.
Entstanden ist diese Art der Fotografie wegen des schlechten Dynamikumfangs der digitalen SLR Kameras. Irgendwie mussten Lichter und Schatten zueinander finden und ein gutes belichtetes Bild ergeben.
Gut, jetzt läßt sich vortrefflich darüber streiten, ob das noch etwas mit Fotografie zu tun hat. Die Bildwirkung ist doch schon sehr grafisch, hier sollte jeder für sich entscheiden, was gut aussieht und was sich komplett seinem Geschmack entzieht.

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Ich habe mir vor einigen Wochen das Buch -HDR-Fotografie mit Photomatix Pro- von Mathias Büst gekauft.
Mathias Büst geht wirklich verständlich an die Sache heran, er beschreibt auch die ersten notwendigen Schritte, die wichtig sind, um ein gescheites HDR Bild/Fotografie zu produzieren.
Es wird erklärt was ein Dynamikumfang ist, welches Equipment genutzt werden muss, wie eine korrekte Belichtung erreicht wird und zu guter Letzt der Umgang mit dem Programm Photomatix Pro und seinen Eigneschaften. Die Themen gehen über das Tone Mapping bis zum 32-Bit Panorama Stitching.
Klar sollte man sein Werkzeug, die Kamera kennen und bedienen können, aber die Bedienung der Software ist genauso ausschlaggebend für das Ergebnis wie die Fotografie.
Ein Tipp, einfach beide Seiten gleich wichtig behandeln, so kommt viel Freude bei der Fotografie und später bei der Arbeit am Rechner ins Spiel.

Die Schritt für Schritt Erläuterung kommt leicht verständlich daher und läßt jeden Leser nachvollziehen was in den einzelnen Aktionen zu tun ist.
In meinen Augen ist dieses Buch klar an Interessierte gerichtet, also an Nutzer, die wirklich die ersten Schritte in diesem Gebiet wagen und in Zukunft mehr daraus machen wollen.
Für bewanderte HDR Fotografen kommt dieses Buch eher nicht in Frage, gut es gibt im erweiterten Teil des Buches noch einige Effekte (z.B. Dave Hill Look), die besprochen werden, aber die dürften jedem Enthusiasten bekannt sein. Auch hier gilt, es führen viele Wege nach Rom und es gibt kein globales Rezept für die Bedienung von Photoshop oder ähnlichen Bildbearbeitungsprogrammen.

Im Großen und Ganzen ist Mathias Büst hier ein solides Buch zum Thema HDR gelungen und bestens für Anfänger geeignet, in diese Richtung eine klare Kaufempfehlung.
Erschienen ist das Buch im FRANZIS Verlag ISBN: 978-3772369575

Beste Grüße, walk on..
Matthias Knust


Dez 17 2009

polarizeme! 2009/12/17

Matt Knust

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polarizeme!


Dez 3 2009

Aber unser Budget…

Matt Knust


Okt 17 2009

Street View 04 - Matthias Knust

Matt Knust

Berlin Oranienburger Straße…

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Okt 12 2009

Street View 03 - Matthias Knust

Matt Knust

Heute: Kurihara aus Tokyo/Japan
Künstler im Kunsthaus Tacheles Berlin - Oranienburger Str. 53 - 10117 Berlin

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Okt 10 2009

Hotelfotografie Matthias Knust

Matt Knust

Das Fotoshooting im Renaissance Hotel Munich ist abgeschlossen.

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Okt 2 2009

Street View 01 - Matthias Knust

Matt Knust

Street View #1

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