Fotograf Oldenburg, Hotelfotograf, Hotelfotografie, Werbefotograf, Marketing
Apr 21 2010

Musik und Fotografie passt gut zusammen…

Matt Knust

…in letzter Zeit widme ich mich mehr der Konzertfotografie, mal sehen ob in Zukunft da mehr geht.
Ich würde mich schon freuen, wenn ich in Zukunft viel mehr Fotografie mit Musikern und Künstlern machen kann.
Einige Bilder habe ich auf meiner Website ausgestellt, dort sind Livebilder von Jan Plewka und Dan Berglung & Band zu sehen, klickt doch einfach rein.

Website Matthias Knust besucht den Bereich -MUSICIANS-

Knust 75 in

Da ich gern jungen talentierten Künstlern unter die Arme greife, mache ich auch mal was für Umme Icon Wink in wer sich also angesprochen fühlt, meldet sich einfach bei mir, alles weitere besprechen wir.

Bis dahin,
MK


Dez 18 2009

ein.Blick | Geigenbauer

Matt Knust

Die Serie ein.Blick wurde erweitert, diesmal war ich bei dem Geigenbauer in Oldenburg i.O.
Martin Michalke Geigenbaumeister seit 1988. Er erbaute das Cello für Eiji Ohashi vom Ensemble des Oldenburgischen Staatstheaters.

Geigenbauer Knust 06 in Geigenbauer Knust 05 in

Die Berufsbezeichnung Geigenbauer umfasst die Herstellung von Streichinstrumenten (neben der Violine, die Bratsche, das Cello, den Kontrabass, anderer Instrumente der Gambenfamilie sowie allgemein von Streichinstrumenten). Die Herstellung der Streichbögen wird in der Regel nicht vom Geigenbauer sondern vom Bogenmacher durchgeführt.

Der Beruf ist eng mit dem Zupfinstrumentenbau verwandt. Viele große Geigenbauer haben Zupfinstrumente, wie Lauten, Mandolinen, Harfen, Gitarren, aber auch Drehleiern gebaut. Die französische Bezeichnung für Geigenbauer, Luthier, geht darauf zurück. Der Geigenbau ist ein recht konservativer Beruf. Zum Herstellen der Instrumente werden Handwerkstechniken genutzt, die bereits jahrhundertealt sind. Der Bau umfasst rund 500 Arbeitsgänge und dauert in der Regel bis zu 3 Monaten, bei besonders guten Instrumenten aber auch weit länger.

Material
Für den Bau eines Streichinstruments verwendet man verschiedene Holzarten. Der Korpus wird aus Fichte und Ahorn gefertigt; Griffbrett, Wirbel und Saitenhalter werden aus Ebenholz oder seltener aus anderen Harthölzern wie Buchsbaum und Palisander gebaut.

Die Decke besteht fast immer aus Fichte, da der Quotient aus Elastizitätsmodul zu Dichte bei dieser Holzart einen höheren Wert aufweist als bei den meisten anderen Holzarten. Ferner entspricht die Anisotropie der akustischen Eigenschaften des Fichtenholzes in guter Näherung dem Umriss der Geige. So ist die Schallgeschwindigkeit der Longitudinalwellen in Längsrichtung zur Holzfaser etwa vier Mal so groß wie in Querrichtung zur Faser. Die Materialqualität des Deckenholzes spielt für den späteren Klang des Instruments eine große Rolle. Das Holz muss eine geringe Dichte aufweisen und gleichmäßig verlaufende Jahresringe mit geringem Spätholzanteil besitzen. Diese dürfen weder zu weit noch zu eng sein. Ausschlaggebend für die Güte des Holzes ist der Standort des Baumes. Für den Instrumentenbau besonders geeignete Hölzer findet man in Gebirgsregionen wie den Alpen, den Pyrenäen oder den Karpaten. Der Boden darf nicht zu schwer und nicht zu feucht sein, damit das Holz weniger Harze enthält, langsamer wächst und somit elastischer, leichter und dichter ist.

Der korrekte Aufschnitt des Holzes spielt beim Bau eine große Rolle. Das Fichtenholz kann faserparallel eingeschnitten oder gespalten werden. Dieses gewährleistet, dass die Fasern im zentralen Bereich des Instrumentes nicht unterbrochen sind und dem Resonanzkörper dadurch die besten Voraussetzungen für einen guten Klang geben.
Herstellung eines Streichinstruments [Bearbeiten]
Geigenkorpus

Wenn ein Geigenbauer beginnt, ein neues Instrument zu bauen, steht er zunächst vor der Modellfrage. So kann er entweder ältere Modelle kopieren oder in Anlehnung an diese neue Instrumente entwickeln oder aber komplett neue Entwürfe anfertigen. Häufig sind die Unterschiede selbst für die Instrumentalisten nur durch einen direkten Vergleich beim Spielen erkennbar. Neukonstruktionen sind im Streichinstrumentenbau allerdings kaum gebräuchlich, meistens hält man sich an die Maße der großen Meister. Vor allem Stradivari, Amati und Guarneri haben in dieser Hinsicht höchste Maßstäbe gesetzt.

Zunächst wird die Geigeninnenform und Schablonen für Boden- und Deckenumriss sowie die Halsschablone hergestellt, danach werden Boden und Decke gefugt, gewölbt und umgeschnitten.
Fingerhobel verschiedener Stärke zur Bearbeitung des Holzes

Zu Baubeginn bestehen Decke und Boden aus massiven Holzplatten, die horizontal gespalten und danach gefugt werden. Dadurch verläuft die Holzmaserung der linken und rechten Seite symmetrisch. Die Dicke dieser Platten entspricht mindestens der Höhe der späteren maximalen Wölbung. Erst nach vollkommener Fertigstellung der Außenwölbung mit verschiedenen Handeisen wird die Innenwölbung begonnen.

Im Gegensatz zu Decke und Boden werden die Zargen, die zusammen mit den vier Eckklötzen sowie dem Ober-und Unterklotz den Zargenkranz bilden, zunächst als plane Streifen auf die richtige Stärke gehobelt. Danach erfolgt mit Dampf und Druck auf einem speziell dafür geformten Eisen (Biegeeisen) ihre Biegung in die richtige Form. Die Klötze, an denen die Zargen festgeleimt sind, dienen als Gerüst. In den Oberklotz wird später der Hals eingelassen und eingeleimt.

Auf den Boden werden nun die Zargenteile aufgeschachtelt, und nach Einschneiden der F-Löcher und Einleimen des Bassbalkens in die Decke wird diese auf die Zargen geleimt. Der Korpus ist fertig.

Bevor der Hals in den Korpus eingepasst werden kann, muss noch das Griffbrett gewölbt und eine geschnitzte Schnecke angebracht werden. Der nun folgende Arbeitsgang des Lackierens wird auch im Artikel Geigenlack behandelt.

Zum Leimen verwendet man beim Streichinstrumentenbau ausschließlich Glutinleime, z.B. Knochen- und Hautleime. Diese Leime sind im trockenen, ausgehärteten Zustand erheblich härter und unelastischer als moderne Weißleime aus Polyvinylacetat und absorbieren folglich kaum Schwingungen. Zudem können sie später trotz ihrer hohen Stabilität mit heißem Dampf wieder lösbar gemacht werden, was für Reparaturarbeiten wichtig ist.

Nach dem Aufleimen des Griffbrettes wird die Arbeit vollendet: Die Wirbel werden eingepasst, das Instrument wird poliert, der Steg aufgeschnitten, der Stimmstock gesetzt und schließlich die Saiten aufgezogen.

Die reine Handwerksarbeit ist damit abgeschlossen. Um jedoch daraus ein Spitzeninstrument zu machen, ist eine aufwändige Justierung notwendig. Der Geigenbauer spielt das neue Instrument ein paar Wochen lang und notiert sich, welche Töne ihm nicht gefallen, weil sie zu schwach, zu stark, zu dumpf, zu schrill usw. sind. Wenn er glaubt, alle Fehler entdeckt zu haben, öffnet er die Geige wieder und beginnt, an bestimmten Stellen dünne Holzschichten abzutragen. Die Kunst ist dabei, zu wissen, welche Änderungen am Korpus welche Töne und Klangfarben beeinflussen können. Schließlich wird die Geige wieder zusammengeleimt und lackiert, dann beginnt wieder das Probespielen. Dieser Zyklus kann mehrere Male durchlaufen werden, bis die Geige perfekt klingt. Für derartige Spitzeninstrumente werden natürlich auch Spitzenpreise bezahlt.

Weitere Arbeiten

* Restaurierung und Konservierung von Streichinstrumenten

Der Geigenbauer befindet sich bei der Restaurierung von Streichinstrumenten in einem steten Dilemma, einerseits soll er möglichst den originalen Zustand und die originale Substanz der Instrumente konservieren, andererseits muss er das Instrument möglichst leistungsfähig in Bezug auf den Klang wiederherstellen.

* Reparatur und Wartung von Streichinstrumenten
(Quelle: Wikipedia)


Okt 2 2009

Street View 01 - Matthias Knust

Matt Knust

Street View #1

Streetview 01 in


Jul 30 2009

Ab zum Strand…

Matt Knust

Schon den 2.Tag hintereinader war ich am Strand. Zum 2. Mal war es Dangast, heute bot es sich mal wieder an Freizeit, Hobby und Beruf zu verbinden, ja das ist das Schöne an meinem Beruf, ich muss raus zum fotografieren und ich nutze es aus, ganz ohne Zweifel.

Heute war gab es nur ein Ziel Himmelfotografien für Composings und andere Zwecke einzufangen und ich muss sagen, es hat sich gelohnt.

Dangast 09 in

Bis dahin,
Matthias Knust


Jul 22 2009

Irgendwo zwischen Akquise und den beliebten Shootings…

Matt Knust

…2 Tage Akquise und das Gehirn ist enorm vernebelt. Wenn ich nicht fotografieren kann, werde ich doch enorm nervös, aber nebenbei darf man die Werbung nicht vernachlässigen. Es gibt jedoch Tage da muss man sich auch um andere Dinge neben der Fotografie kümmern, in diesem Fall die direkte Ansprache an Marktingabteilungen, puuhh…

Nebenbei, wer benutzt twitter? Ich habe seit einiger Zeit dieses -Tool- mit in meinen Weg aufgenommen und muss sagen, es kann Spaß machen. Dort kommen Kontakte zustande an die ich sonst nicht gedachte habe, echt interessant.

Hier zwitschere ich: HerrKnust at twitter

Bis dahin,
MK


Jul 16 2009

Video zur Rekordjagd Oldenburg -Germany- 2009/07/11…

Matt Knust

Kurz noch ein Video zur Rekordjagd, viel Spaß…


Jul 12 2009

Rekordjagd war erfolgreich…

Matt Knust

Gestern am späten Nachmittag um 18:00h war es so weit. Wir konnten uns gratulieren, insgesamt haben wir 525 Portraits in der Oldenburger Innenstadt fotografiert.
Ohne die Hilfe von Stefan Wippich und Tim Juhl wäre dieses Vorhaben wohlmöglich nicht so gut ausgegangen, hierfür besten Dank!

Lieben Dank auch an alle, die sich haben fotografieren lassen. Die vielen Passanten und Unternehmen haben ihren Teil zur Rekordjagd beigetragen, um die vorgegebene Zahl von 500 Portraits zu realisieren.

Folgend zeige ich allen Portraitierten und Interessierten die Rekordjagd Bildergalerie. Die Galerie und das Spendenkonto bleiben bis zum 15. September 2009 online!

Große Ansicht bitte hier klicken: Rekordjagd Bildergalerie

„Wo kann ich mein Bild sehen?“
Im Internet: www.matthiasknust.de

„Wie bestelle ich mein digitales Bild?“
Bequem via e-mail: rekordjagd@bnp71.com

„Wohin überweise ich meine Spende für die AIDS Hilfe?“
Sparda Bank Ktn# 235 0 300 Blz 400 605 60
Verwendungszweck: Rekordjagd + Bildbezeichnung
z.B. rekordjagd_007.jpg + e-mail Adresse
(nach Eingang der Spende senden wir Dir Dein digitales Bild an die angegebene e-mail Adresse)

„Wen kann ich ansprechen, wenn ich Fragen habe?“
Matthias Knust 0173 - 612 91 94 / 0441 - 36 16 48 31


Jun 25 2009

Pressekonferenz für Rekordjagd in Oldenburg!

Matt Knust

Für alle Pressevertreter!

Wir haben für den 02. Juli 2009 um 15h eine Pressekonferenz in den Räumlichkeiten der AIDS Hilfe Oldenburg e.V. ins Leben gerufen.
Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Redakteure den Weg zu uns finden werden.

Hier findet die PK statt:
AIDS Hilfe Oldenburg e.V. - Bahnhofstraße 23 - 26122 Oldenburg

Besten Dank und viel Erfolg,
Matthias Knust & Stefan Wippich


Jun 23 2009

Rekordjagd - 500 Portraits an einem Tag!

Matt Knust

Oldenburg zeigt sich!
Wir, das bin ich Matthias Knust und Stefan Wippich aus Oldenburg und wir 2 wollen einen Rekord aufstellen.
Am 11.Juli 2009 in der Zeit von 6:00 - 18:00 Uhr wollen wir 500 Menschen in der Oldenburger Innenstadt bei Ihren Tätigkeiten und in ihrer Freizeit fotografieren, es zählt ausschliesslich das Konterfei der jeweiligen Person.

Wir freuen uns auf jeden der mitmacht! Egal ob jung oder alt, weiblein oder männlein, Rocker oder Bänker, alle sind herzlich Willkommen ein Portrait von sich machen zu lassen und zwar vollkommen umsonst!
Wir werden im laufe des Tages verschiedene feste Standorte haben, an denen wir für 30 Minuten Fotos an diesen Orten schiessen, so viel wie der Auslöser hergibt.
Die andere Zeit werden wir durch Restaurants, Geschäfte, auf dem Wochenmarkt, auf den Straßen, in den Gassen und vielen anderen Orten in der Innenstadt fotografieren und zwar von 6-18 Uhr!

In den kommenden Tagen werden wir hier alle genauen Termine und Orte bekannt geben. Guckt doch einfach immer wieder mal hier im Blog vorbei und informiert Euch.
Wenn das Shooting beendet ist, kann jeder portraitierte seine Fotografie bekommen.
Einfach eine e-mail an folgende Adresse [info(ät)bnp71.com] mit der dazu gehörigen Bildnummer senden.
Die Bildnummer entnehmt Ihr später aus der Galerie, die eigens für dieses Shooting angefertigt wird.

Wir würden uns freuen, wenn die Bilder zu einem Mindestpreis von 3 Euro das Stück gekauft werden, es kann selbstverständlich auch mehr gezahlt werden.
Der Erlös dieser Rekordjagd wird der AIDS Hilfe Oldenburg e.V. zu Gute kommen, ein Grund mehr, um an dieser Aktion teilzunehmen!

Weitere Infos bekommt Ihr hier oder kurz & knapp via twitter oder über andere -social networks-
Klar freuen wir uns auch schon jetzt über Anmeldungen und Anregungen, schreibt einfach einen Kommentar oder eine e-mail.
Schickt diesen Link weiter und erzählt von unserem Vorhaben.

…folgend noch schnell unsere twitter Links: Klick & Los
Twitter-logo in Herr Knust ät -twitter-
Twitter-logo in Herr Wippich ät -twitter-

In den nächsten Tagen wird es ein -update- der Informationen geben, bis dahin beste Grüße!
Matthias Knust

In diesem Sinne viel Erfolg!

Rekordjagd Web in


Jun 11 2009

So schön kann die Arbeit sein…

Matt Knust

Am vergangenen Wochenende gab es 2 Tage volles Programm. Viele nette Menschen, viel leckeres Essen (ich wurde dazu genötigt am 1.Tag vom gegrillten zu nehmen und am 2.Tag von reichhaltigen Buffet, beste Grüße an Daggi und das Kamerateam).
Es gabe entspannte Musik und lauter fröhliche Gäste, kein Wunder bei dem Essen und der Musik.

Hier ein kurzer Blick!

Music 03 in

Beste Grüße,
Matthias Knust